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Rasse


Die Rasse des Berger des Pyrénées wurde während des 1. Weltkrieges erst richtig bekannt. Zu Tausenden wurden diese schnellen, ausdauernden Hunde als Melde- und Sanitätshunde ausgebildet und all zu oft in den Tod geschickt. Trotz dieses Desasters überlebte die Rasse und wurde in den zwanziger Jahren offiziell anerkannt.  

FCI-Rassestandards / Verbreitung  

Den Berger des Pyrénées gibt es in zwei Varietäten - dem Museau Normal (Langhaar- und Mittellanghaartyp) und dem Face Rase (Kurz- bzw. Glatthaartyp mit sogenannt "rasiertem" Gesicht). Aus den verschiedenen Lokalschlägen einigte man sich 1925 in auf den sogenannten "Type d'Arbazie" und verfasste gleichzeitig auch einen Standard für den Face Race-Typ. So wurde mit dem Standard Nr. 138 (Berger des Pyrénées à face rase) und Startet das Herunterladen der DateiStandard Nr. 141 (Berger des Pyrénées à museau normal) die Rasse der 1. Gruppe der FCI zugeteilt (Schäferhunde mit Arbeitsprüfung) und auf der internationalen Liste der Gebrauchshunde aufgeführt.